{"id":5526,"date":"2017-08-15T13:04:00","date_gmt":"2017-08-15T11:04:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stony.com\/?page_id=5526"},"modified":"2026-03-04T17:59:05","modified_gmt":"2026-03-04T16:59:05","slug":"outro","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stony.com\/?p=5526","title":{"rendered":"Outro"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Traum<\/h1>\n\n\n\n<p>Ist der Traum in Erf\u00fcllung gegangen? Ja. Definitiv. Und es war besser als erwartet. Ich hatte mit mehr langweiligen Strecken gerechnet, mit mehr Protest der Jungmannschaft, mit schlechtem Wetter, Pannen, Fehlbuchungen. Aber zu den Details in keiner speziellen Reihenfolge:<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Route<\/h1>\n\n\n\n<p>F\u00fcr einen Coast-to-Coast Trip gibt es ziemlich viele M\u00f6glichkeiten, eine Route zu legen. Zum Gl\u00fcck helfen uns da unsere Standard-Reise-Parameter. Einer davon ist: Wir fliegen wenn m\u00f6glich direkt. Da sind die Start- und Zielpunkte New York und Los Angeles schnell gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum wir trotzdem nicht von Los Angeles zur\u00fcckfliegen? Weil Swiss da ihre neuen 777 einsetzt und die eine 3-4-3 Bestuhlung in der Economy haben. Bei aller Liebe, aber das ist verarsche pur, das tun wir uns nicht an. Edelweiss hingegen fliegt mit einer A330 von Las Vegas aus und bietet sogar eine Upgrade-M\u00f6glichkeit auf Economy Plus an. F\u00fcr dieses Plus an Bequemlichkeit fahre ich gerne am Schluss der Reise nochmals von L.A. nach Las Vegas zur\u00fcck. Da in der Gegend um Vegas die Mieth\u00e4user mit Pool g\u00fcnstiger und zahlreicher sind, f\u00e4llt der Entscheid ab Las Vegas zur\u00fcckzufliegen noch leichter.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"457\" src=\"https:\/\/www.stony.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/route-1024x457.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5537\" srcset=\"https:\/\/www.stony.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/route-1024x457.jpg 1024w, https:\/\/www.stony.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/route-300x134.jpg 300w, https:\/\/www.stony.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/route-768x342.jpg 768w, https:\/\/www.stony.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/route-500x223.jpg 500w, https:\/\/www.stony.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/route.jpg 1698w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Der Rest der Route ergibt sich dann aus Distanzen und zu erwartenden Fahrzeiten, Attraktionen am Wegesrand und &#8222;will-ich-schon-lange-mal-hin Locations&#8220; wo man sonst eher nicht dran vorbeikommt, in meinem Fall z.B. der Canyon de Chelly.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles in allem sind wir mit der Route, so wie wir sie gefahren sind sehr zufrieden.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Klima<\/h1>\n\n\n\n<p>Das Klima hat uns schon etwas \u00fcberrascht. Uns war klar, dass es in der Mississippi-Gegend heiss-feucht sein w\u00fcrde. Dass das aber auch auf die \u00f6stlichen Gebirge (Shenandoah NP, Blue Ridge Parkway) und im Westen bis nach Arkansas zutreffen w\u00fcrde, das h\u00e4tten wir nicht gedacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gegend von Nashville bis Little Rock ist f\u00fcr den Hochsommer nichts. Wir kannten das subtropische Sommerklima von Florida und glaubten, es liesse sich \u00e4hnlich gut ertragen. Aber in Florida geht meist ein Wind an der K\u00fcste, der die Hitze ertr\u00e4glich macht. In dieser Gegend hingegen fehlt der K\u00fcstenwind und es ist schlicht nicht zum Aushalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Das W\u00fcstenklima ab New Mexico war dann wieder angenehm. Heiss aber trocken. Damit kommen wir klar.<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00f6n zu beobachten war, wie die Vegetation \u00fcber die Wochen hinweg kontinuierlich weniger wurde. Erst B\u00e4ume, B\u00fcsche, Gras, Moose, das volle Leben. Dann irgendwann nur noch B\u00fcsche. Und schliesslich die W\u00fcste mit ihrem sp\u00e4rlichen Bewuchs.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Sprache<\/h1>\n\n\n\n<p>Ich spreche in meinem Job t\u00e4glich Englisch. Es ist die offizielle Firmensprache. Dabei h\u00f6re ich Englisch-Dialekte aus aller Welt. Singende aus Asien, genuschelte aus Irland, gedehnte aus S\u00fcdamerika. Alles kein Problem.<\/p>\n\n\n\n<p>Bisher hatte ich in den USA deshalb immer das Gef\u00fchl, alles zu verstehen und mit jedem sprechen zu k\u00f6nnen. Das \u00e4ndert sich in den S\u00fcdstaaten radikal. Ich krieg&#8216; eine Englisch-Verst\u00e4ndnis-Krise: Von Asheville bis Amarillo muss ich immer zwei mal nachfragen und verstehe auch dann noch nicht alles. Kann ich vielleicht gar nicht so gut Englisch, wie ich dachte? Hab&#8216; ich im Urlaub vielleicht sogar mein Englisch verlernt? Ich f\u00fchle mich pl\u00f6tzlich unsicher, das nagt an meinem Selbstbewusstsein.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch kaum sind wir in Sante Fe, sprechen alle wieder ganz normal, es ist wie wenn man mich in Deutsch ansprechen w\u00fcrde. Keine Fremdsprache mehr, sondern wieder das vertraute Englisch.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Service<\/h1>\n\n\n\n<p>Die Service-Mitarbeiter in fast allen Branchen sind wieder einmal den Erwartungen gerecht geworden. Allerdings erwarten wir inzwischen nicht mehr viel.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor 25 Jahren, bei meinem ersten USA-Besuch war ich beeindruckt vom Service in den Restaurants und den L\u00e4den. Da waren die Amis uns einiges voraus in Sachen Freundlichkeit, Geschwindigkeit und Einsatz. Inzwischen merkt man an allen Ecken und Enden, dass es nicht mehr funktioniert. Die Freundlichkeit ist nur noch ein Prozess: In diversen L\u00e4den m\u00fcssen die Kunden innerhalb von 5 Sekunden nach Betreten begr\u00fcsst werden. Nach dem &#8222;Hi, how can I help you&#8220; ist dann aber Sense, weil helfen k\u00f6nnen die meist nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Autovermieter-Typ gibt uns eine halbvolle, dreckige Karre und dazu noch die falschen Papiere. Das Restaurant Bedienpersonal ist so ineffizient, dass nur durch ausgekl\u00fcgelte, standardisierte Prozesse \u00fcberhaupt sichergestellt werden kann, dass das Essen jemals beim Gast ankommt. Flughafen-Check-Ins dauern eine gef\u00fchlte Ewigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt einige l\u00f6bliche Ausnahmen, so z.B. die Servierkraft im Denny&#8217;s in Barstow oder der Alamo-Verk\u00e4ufer am Dulles Airport. Die machen einen wirklich tollen Job. Aber vermutlich schl\u00e4gt das Peter-Prinzip relativ schnell zu und die werden bef\u00f6rdert bis zur Stufe ihrer Unf\u00e4higkeit. Schade.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Unterk\u00fcnfte<\/h1>\n\n\n\n<p>Die Hotels sind allesamt tip top gewesen. Ein dreckiges, verqualmtes oder versifftes Zimmer haben wir nie bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die schlechteste Unterkunft war wohl das &#8222;The View&#8220; im Monument Valley. Und das trotz der fantastischen Aussicht. Das Zimmer war eng, die Klimaanlage laut, die Kommunikation vor dem Check-In nichtexistent und auch w\u00e4hrend des Aufenthalts nicht besonders freundlich. Man weiss da ganz genau, dass die Touristen sowieso kommen. Warum man bei einem Hotel dieser Gr\u00f6sse nicht eine zentrale Klimaanlage eingebaut hat, ist mir unverst\u00e4ndlich. Das w\u00e4re effizienter und w\u00fcrde die L\u00e4rmbelastung in den einzelnen Zimmern massiv senken.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist schwer, die beste Unterkunft zu benennen. Die Cabin in Asheville war der Hammer, aber f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Aufenthalt eigentlich zu teuer. Die Cabin am Grand Canyon war sehr nett und von den Hotels hat es uns in denen mit Aussenpool am besten gefallen. Da w\u00e4ren z.B. Nashville und Oklahoma City zu nennen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.stony.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/20170813_145517065_iOS-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5613\" srcset=\"https:\/\/www.stony.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/20170813_145517065_iOS-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.stony.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/20170813_145517065_iOS-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.stony.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/20170813_145517065_iOS-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.stony.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/20170813_145517065_iOS-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Das Haus am Schluss war sowieso der Br\u00fcller. Sehr sch\u00f6n gelegen, mit allem Luxus ausgestattet und dar\u00fcber hinaus eine sehr relaxte &#8222;Reste-Politik&#8220; des Besitzers: Alles Essen und Trinken, welches man nicht braucht, darf man einfach im K\u00fchlschrank oder in der Speisekammer lassen. Wir haben in der Speisekammer Alkohol vorgefunden, wir h\u00e4tten damit einer Herde Elefanten eine Alkoholvergiftung verpassen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Wetter<\/h1>\n\n\n\n<p>Wir hatten Wettergl\u00fcck. Meistens jedenfalls. Wir wurden in Amarillo, am Grand Canyon und zwischendurch auch immer mal wieder von einem kleinen Spritzer Regen erwischt. Aber eine richtig durchgehende Regenphase \u00fcber mehr als 1-2 Stunden gab&#8217;s eigentlich nie. Da kann und will ich mich gar nicht beklagen, im Gegenteil. Top Wetter.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Erlebnisse<\/h1>\n\n\n\n<p>Es ist schwer, eine Reise von 3 1\/2 Wochen mit Erlebnissen anzureichern, die allen gefallen. Vor allem wenn es in eine Gegend geht, die man selber nicht kennt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Berge im Osten waren eher entt\u00e4uschend. Shenandoah, Blue Ridge Parkway. Halt einfach Wald und Overviews, zwischendurch mal ein Wasserfall. Das h\u00e4tte ich auch im Kanton Aargau haben k\u00f6nnen. Aber wir haben es nat\u00fcrlich erleben m\u00fcssen, sonst h\u00e4tte mich das ewig gewurmt, nie da gewesen zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Am positivsten bleiben uns New York, Oklahoma City, das Kasha Katuwe Tent Rock National Monument und New Mexico als Staat in Erinnerung. Das hat nat\u00fcrlich immer auch mit Erwartungshaltung zu tun &#8211; von den Orten hatten wir gar nichts erwartet und wurden enorm positiv \u00fcberrascht.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Reisen mit Kindern<\/h1>\n\n\n\n<p>Zwei Erwachsene finden immer irgendwo Platz, k\u00f6nnen \u00fcberall essen und auch mal einen l\u00e4ngeren Fahrtag runterreissen. Mit Kindern wird das ganze etwas schwieriger.<\/p>\n\n\n\n<p>Kinder brauchen Platz. Platz im Auto und im Hotelzimmer. Ausserdem muss der Bewegungsdrang zwischendurch gestillt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Platzbed\u00fcrfnisse haben wir durch einen Riesen-SUV und eine entsprechende Hotelzimmer-Auswahl zum gr\u00f6ssten Teil in den Griff bekommen. Den Bewegungsdrang haben wir durch regelm\u00e4ssige Fahrpausen auf Rastst\u00e4tten und durch Wanderungen in diversen Orten zu b\u00e4ndigen versucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Jonas isst nicht alles und es ist manchmal enorm schade, ein Restaurant links liegen lassen zu m\u00fcssen, weil dort halt einfach nichts serviert wird, was dem Herrn schmeckt. Zum Gl\u00fcck servieren die meisten Restaurants f\u00fcr Kinder auch v\u00f6llig Genre-Fremde Gerichte &#8211; so kriegt man z.B. in fast jedem Steakhouse auch Pizza f\u00fcr die Kids.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kinder haben die Reise sehr gut mitgemacht. Klar, zwischendurch gibt&#8217;s auch mal Krach. Da findet Anna, sie wolle ihren Bruder nie mehr sehen. Und 2 Minuten sp\u00e4ter fragt sie ihn, ob er mit ihr spielen wolle. Umgekehrt nat\u00fcrlich genauso.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tablets waren hilfreich. So haben die Kinder auf langweiligen Streckenabschnitten hinten im Auto spielen oder auch mal einen Film schauen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Dankbarkeit<\/h1>\n\n\n\n<p>Ich bin enorm dankbar, dass nichts passiert ist, weder vor noch w\u00e4hrend der Reise. Keine Unf\u00e4lle, keine Verluste, keine Verletzungen. Alles im gr\u00fcnen Bereich. Das ist \u00fcberhaupt nicht selbstverst\u00e4ndlich und ich kann nur sagen: Gott sei Dank!<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h1>\n\n\n\n<p>Es ist fast nicht zu glauben, aber im Augenblick habe ich keine Lust, in die USA zu fliegen. Das ist das erste Mal, dass ich ein solches S\u00e4ttigungsgef\u00fchl erlebe. Das wird nat\u00fcrlich nicht f\u00fcr immer anhalten, aber aktuell f\u00fchlt es sich gut an.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Eindr\u00fccke, die Erlebnisse, das Gesehene muss erst mal ganz langsam ankommen und sich setzen. Es ist verdammt viel, das wir gesehen und erlebt haben und nur ein Bruchteil davon wandert in so einen Reisebericht.<\/p>\n\n\n\n<p>Und gleichzeitig ist klar &#8211; wir haben wieder einmal nur an der Oberfl\u00e4che gekratzt. Diverse Orte w\u00fcrden so viel mehr bieten. In New York k\u00f6nnte ich noch locker 2-3 Tage mit Programm f\u00fcllen, in Washington ebenfalls. In Oklahoma City h\u00e4tten wir l\u00e4nger gebraucht, ebenso in Farmington. Gewisse Orte wie Little Rock haben wir \u00fcberhaupt nicht gesehen. Da haben wir nur geschlafen. Aber man muss Priorit\u00e4ten setzen, wenn man vorw\u00e4rts kommen will &#8211; und die haben f\u00fcr uns gestimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kinder haben manchmal ein Durcheinander und wissen nicht mehr genau, was wo war. Kunstst\u00fcck, wenn ich nicht alles dokumentiert h\u00e4tte, w\u00fcrd&#8217;s mir genauso gehen. Gerade die Gegend in den Blue Ridge Mountains sieht \u00fcberall so \u00e4hnlich aus, dass ich die Orte Waynesboro, Roanoke und Asheville vermutlich nicht mehr unterscheiden k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frage, die nat\u00fcrlich noch beantwortet werden muss: W\u00fcrde ich das wieder so machen? Ja, absolut.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich muss aber auch sagen: Einmal Coast-to-Coast ist genug. Eine Wiederholung wird&#8217;s nicht geben, auch nicht mit anderen Start-und-Ziel-Orten. Aber diese eine Mal war&#8217;s wert und es hat sich mehr als gelohnt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Traum Ist der Traum in Erf\u00fcllung gegangen? Ja. Definitiv. Und es war besser als erwartet. Ich hatte mit mehr langweiligen Strecken gerechnet, mit mehr Protest der Jungmannschaft, mit schlechtem Wetter, Pannen, Fehlbuchungen. 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